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Mindestens elf Tote nach Taifun auf Philippinen

Manila (dpa) - Durch den Taifun «Mirinae» sind auf den Philippinen mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. In mehreren Provinzen gab es Erdrutsche und Überflutungen. Hunderte von Häusern in Küstengebieten wurden von riesigen Wellen weggeschwemmt. Südlich der Hauptstadt Manila ertranken zwei Menschen, weil der Fluss, an dem sie wohnten, plötzlich anschwoll. In der Nähe hatte ein Kraftwerk nach den schweren Regenfällen einen Damm teilweise öffnen müssen.
Unwetter / Philippinen
31.10.2009 · 13:09 Uhr
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