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Mindestens drei Tote nach Schiffsunglück in Moskau

Moskau (dpa) - Drei Wochen nach der schweren Schiffskatastrophe auf der Wolga ist in Moskau ein Ausflugsboot mit 16 Menschen an Bord untergegangen. Nach dem Zusammenstoß mit einem Lastkahn wurden sieben Insassen gerettet. Taucher bargen drei Leichen. Fünf Menschen werden noch vermisst. Das teilten die Behörden nach Angaben des Radiosenders Echo Moskwy mit. Nach dem Schiffsunglück auf der Wolga mit 122 Toten hatte die russische Führung eine Überprüfung aller Schiffe im Land angeordnet. Kontrollen hatten ergeben, dass mehr als 90 Prozent der russischen Boote teils schwere technische Mängel aufwiesen.

Schifffahrt / Unfälle / Russland
31.07.2011 · 06:12 Uhr
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