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Mindestens drei Tote bei Protesten in Ägypten

Kairo (dts) - Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern von Staatschef Husni Mubarak sind am Mittwoch mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, mehr als 600 wurden nach offiziellen Angaben verletzt. Das teilte Gesundheitsminister Ahmed Husni Farid im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit. Demnach sollen die meisten Demonstranten durch Steinwürfe verletzt worden sein.

Indes berichtet der TV-Sender "Al-Dschasira" von über 1.500 Verletzten. Bei den Demonstrationen auf Kairos Straßen war die Lage innerhalb der vergangenen Stunden eskaliert. Bereits am Nachmittag kam es zu Schlägereien zwischen Anhängern und Gegnern des amtierenden Präsidenten Mubarak. Medienberichten zufolge soll die Gewalt von Anhängern des ägyptischen Staatschefs ausgegangen sein.
Ägypten / Proteste / Gewalt / Weltpolitik
02.02.2011 · 23:33 Uhr
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