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Mindestens 87 Tote bei Überschwemmungen im Süden Russlands

Moskau (dpa) - Mindestens 87 Menschen sind im Süden Russlands ums Leben gekommen. Nach Dauerregen kam es vielerorts zu Überschwemmungen. Es handelt sich um die größte Naturkatastrophe in der Schwarzmeer-Region seit zehn Jahren. Unter den Toten sollen viele ältere Menschen sein. Am stärksten betroffen ist der Bezirk Krimsk. In der Urlaubsregion Krasnodar gilt in einigen Städten der Ausnahmezustand. In Deutschland waren bei Unwettern gestern drei Menschen ums Leben gekommen.

Unwetter / Notfälle / Russland
07.07.2012 · 16:36 Uhr
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