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Mindestens 83 Tote nach Unwettern in Mittel- und Südamerika

Managua (dpa) - Bei schweren Regenfällen und Erdrutschen sind in Mittel- und Südamerika in den vergangenen Tagen mindestens 82 Menschen ums Leben gekommen. Dies bestätigten die Behörden. Die Regierungen von El Salvador, Guatemala, Nicaragua und Honduras riefen für Teile ihrer Länder den Notstand aus. Es sei weiterhin mit heftigem Regen und Schlammlawinen zu rechnen, erst morgen soll es zu einer Entspannung der Lage kommen, teilte El Salvadors Umweltminister Herman Rosa Chávez mit.

Wetter / Unwetter / Mittelamerika / Südamerika
18.10.2011 · 11:12 Uhr
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