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Mindestens 47 Tote bei Kämpfen im westafrikanischen Mali

Bamako (dpa) - In Mali sind nach Regierungsangaben bei Kämpfen zwischen Rebellen und Soldaten innerhalb von zwei Tagen 47 Menschen ums Leben gekommen. Wie der französische Auslandssender RFI berichtete, starben 45 Rebellen und zwei Soldaten. Die Rebellen verlangen ein autonomes Gebiet im Norden des Landes. Der BBC-Korrespondent in der Hauptstadt Bamako berichtet, die Kämpfer seien schwer bewaffnet und gut ausgebildet. Einige der Rebellen seien aus Libyen zurückgekommen, wo sie Teil der Sicherheitskräfte des Machthabers Muammar al-Gaddafi gewesen seien.

Konflikte / Mali
20.01.2012 · 05:53 Uhr
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