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Mindestens 44 Tote nach Erdrutschen in Guatemala

Guatemala-Stadt (dpa) - Nach tagelangen Regenfällen sind bei Erdrutschen in Guatemala mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten von ihnen fanden in einer Schlammlawine westlich von Guatemala-Stadt den Tod. Nach Medienberichten wurden auch zahlreiche Helfer verschüttet, als sie nach Überlebenden suchten. Von den starken Regenfällen und ihren Auswirkungen sind demnach etwa 30 000 Einwohner in mehreren Regionen betroffen. Zehn Flüsse drohen über die Ufer zu treten.

Unwetter / Guatemala
06.09.2010 · 18:58 Uhr
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