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Mindestens 40 Tote im Ferienparadies Madeira

Funchal (dpa) - Die schweren Unwetter auf der Ferieninsel Madeira haben mindestens 40 Menschen das Leben gekostet. Die Regionalregierung in der Hauptstadt Funchal korrigierte die Zahl der Opfer heute noch einmal nach oben. Bislang war von 36 Toten die Rede gewesen. Die Zahl der Vermissten sei noch unbekannt, hieß es. Gestern hatten heftige Regenfälle Überschwemmungen und Erdrutschen ausgelöst. Die Wassermassen und Schlammlawinen rissen Menschen, Autos und Bäume mit. Brücken stürzten ein, viele Häuser und Straßen wurden zerstört.
Wetter / Unwetter / Portugal
21.02.2010 · 14:45 Uhr
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