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Mindestens 40 Tote durch Kältewelle in Argentinien

Buenos Aires (dts) - Eine Kältewelle in Argentinien hat bereits 40 Menschen das Leben gekostet, drei davon im Säuglingsalter. Das teilte die argentinische Entwicklungshilfeorganisation "Red Solidaria" mit. Die meisten Menschen starben durch Unterkühlung, viele erlagen allerdings auch Kohlenmonoxid-Vergiftungen durch falschen Umgang mit Heizgeräten. Die Durchschnittstemperaturen in dem zur Zeit in Argentinien herrschend Winter liegen gewöhnlich bei plus zehn Grad Celsius. Gegenwärtig liegen die Temperaturen im Süden Argentiniens hingegen zwischen minus drei und plus zwei Grad. In der vergangenen Woche ist laut einheimischen Medienberichten "eine Polarkälte-Welle" aus der Antarktis in das Land vorgedrungen. In manchen Gebieten der Zentralregion kam es in den vergangenen Tagen zu einem Temperaturrückgang auf minus 16 Grad.
Argentinien
27.07.2009 · 20:16 Uhr
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