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Mindestens 30 Tote bei Selbstmordanschlag im Iran

Teheran (dpa) - Bei einem Selbstmordanschlag in einer Moschee im Südosten des Irans sind mindestens 30 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden wurden weitere 55 Menschen verletzt. Das Blutbad ereignete sich in der Imam-Hussein-Moschee in der Hafenstadt Chabahar im Grenzgebiet zu Pakistan und Afghanistan. Dort waren viele Gläubige versammelt. Sie feierten das Aschura-Fest, den höchsten Feiertag der Muslime schiitischen Glaubens. Hinter dem Blutbad wird eine in der Region aktive radikale sunnitische Gruppe vermutet.

Konflikte / Terrorismus / Iran
15.12.2010 · 12:29 Uhr
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