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Mindestens 28 Tote in Syrien - erste Freilassungen

Damaskus (dpa) - Das syrische Regime geht weiter brutal gegen die Opposition vor. Trotz des Versprechens, die Gewalt zu beenden, wurden gestern mindestens 28 Menschen getötet. Das berichtet CNN unter Berufung auf die Opposition. Zugleich gab es aber erste Anzeichen, dass sich die Regierung von Präsident Assad dem internationalen Druck beugt und erste Zusagen umsetzt. So ließ die syrische Führung nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Sana die ersten 553 Gefangenen frei, die während der Proteste festgenommen wurden.

Konflikte / Syrien
06.11.2011 · 03:49 Uhr
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