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Mindestens 21 Tote nach Unruhen in Uganda

Kampala (dts) - Bei mehrtägigen Unruhen im ostafrikanischen Uganda sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Nach Berichten des US-Nachrichtensenders CNN sind 86 weitere Personen verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, wurden zudem 663 Menschen inhaftiert. Die Unruhen waren ausgebrochen, nachdem die nationale Regierung einem lokalen König verboten hatte, eine rivalisierende Gruppe zu besuchen. Als das Reiseverbot bekannt wurde, stahlen die Einwohner Munition und zündeten Reifen sowie Autos an. Die Straßen der Hauptstadt Kampala wurden am Wochenende teilweise von herumliegenden Trümmern blockiert. "Ich bin froh, dass nun Frieden herrscht", sagte ein Offizieller. In Uganda existieren vier Königreiche, die jedoch in einem ständigen Spannungsverhältnis mit Ugandas Regierung stehen.
Uganda / Unruhen
14.09.2009 · 18:44 Uhr
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