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Mindestens 21 Tote bei Explosion einer Autobombe im Jemen

Sanaa (dpa) - Eine Autobombe hat vor einem Präsidentenpalast im Süden des Jemen mindestens 21 Menschen getötet. Nach dpa-Informationen gehörten die meisten Opfer der Eliteeinheit der Republikanischen Garde an. Die jemenitische Agentur Mareb berichtete unter Berufung auf Militärkreise, eine lokale Al-Kaida-Gruppe sei vermutlich für den Anschlag verantwortlich. Der Selbstmordattentäter soll versucht haben, mit seinem Auto in den Palast in der Stadt Mukalla einzudringen. Kurz zuvor war in der Hauptstadt Sanaa der neue Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi vereidigt worden.

Konflikte / Jemen
25.02.2012 · 14:06 Uhr
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