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Mindestens 21 Tote bei Anschlägen im Irak

Bagdad (dpa) - Bei Anschlägen im Irak sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Beim schlimmsten Terrorakt starben in der nordirakischen Stadt Tus Churmatu sieben Menschen, als auf einem Marktplatz zwei Autobomben nacheinander explodierten. Die Sicherheitslage hat sich im Zweistromland seit Jahresbeginn dramatisch verschlechtert. Allein im Oktober kamen bei Anschlägen fast 1000 Menschen ums Leben. Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki wird am Freitag von US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus empfangen.

Konflikte / Irak
31.10.2013 · 20:44 Uhr
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