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Mindestens 18 Taliban-Kämpfer in Nordafghanistan getötet

Kabul (dts) - Im Norden Afghanistans sind bei einem Angriff auf das örtliche Polizeihauptquartier des Distrikts Archi mindestens 18 Taliban-Kämpfer getötet worden. Nach Angaben des Gouverneurs der Provinz Kundus, Mohammad Omar, wurden bei dem Zwischenfall am frühen Samstagmorgen zudem drei Polizeibeamte verletzt. Die radikal-islamischen Taliban bekannten sich zu dem Angriff. Die Provinz Kundus, indem auch die Bundeswehr stationiert ist, war in den letzten Monaten immer wieder Ziel von Taliban-Angriffen.
Afghanistan / Terrorismus
26.09.2009 · 10:31 Uhr
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