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Mindestens 18 Flüchtlinge sterben bei Schiffsunglück in der Karibik

Cockburn Town (dts) - Mindestens 18 Flüchtlinge sind bei einem Bootsunglück in der Karibik ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Mittwoch nördlich von Haiti und kurz vor dem britischen Überseegebiet Turks- und Caicosinseln, nachdem das Segelboot mit den Menschen an Bord aus unbekannter Ursache gekentert war. 32 Menschen sollen lebend aus dem Wasser gerettet worden sein.

Von Florida aus starteten Rettungsboote um nach weiteren Vermissten zu suchen. Nach Angaben der Polizei der Turks- und Caicosinseln soll das Boot völlig überfüllt gewesen sein. An Bord waren Flüchtlinge aus Haiti.
Vermischtes / Haiti / Schifffahrt / Unglücke
26.12.2013 · 02:15 Uhr
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