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Mindestens 171 Tote bei Überschwemmungen in Südrussland

Moskau (dpa) - Die Zahl der Todesopfer der Flutkatastrophe in Russlands ist auf mindestens 171 gestiegen. Rettungskräfte hätten in der Ferienregion Krasnodar am Schwarzen Meer weitere Leichen geborgen, meldet die Agentur Interfax. Das Nachbarland Georgien hat humanitäre Hilfe angeboten. Das Gebiet Krasnodar grenzt an die Kaukasusrepublik. Der Schritt der Regierung in Tiflis gilt als ungewöhnlich. Russland und Georgien hatten im August 2008 Krieg geführt, um die Regionen Abchasien und Südossetien.

Unwetter / Notfälle / Russland
08.07.2012 · 19:52 Uhr
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