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Mindestens 140 Tote bei Unruhen in Nordwestchina

Peking (dpa) - Bei Zusammenstößen zwischen muslimischen Uiguren und Chinesen in der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang sind mindestens 140 Menschen ums Leben gekommen. Wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua weiter berichtet, wurden mehr als 800 Menschen verletzt. In Xinjiang gibt es eine Unabhängigkeitsbewegung unter den etwa acht Millionen dort lebenden muslimischen Uiguren. Die Uiguren sehen sich durch die Chinesen unterdrückt.
Konflikte / Minderheiten / China
06.07.2009 · 07:58 Uhr
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