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Mindestens 14 Tote bei Anschlägen im Irak

Bagdad (dpa) - Im Irak sind bei zwei Anschlägen mindestens 14 Menschen getötet worden. In Ramadi zündete ein Mann 300 Meter vor dem Regierungsgebäude eine Autobombe. Mindestens zwölf Menschen kamen um, darunter der Attentäter. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt. In Bakuba sprengte sich ein Mann mitten in einer Gruppe von Pilgern in die Luft. Zwei Menschen starben.

Konflikte / Irak
12.12.2010 · 15:58 Uhr
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