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Mindestens 100 Tote bei Erdrutschen auf den Philippinen

Manila (dts) - Bei Erdrutschen auf den Philippinen sind mindestens 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden wurden allein in der nördlichen Provinz Benguet 69 Menschen getötet. Knapp 30 Städte wurden überflutet, weil Dämme den Wassermassen nicht mehr standhielten. Das Tiefdruckgebiet "Parma" hält sich seit Tagen über der Nordküste der Philippinen und hatte auf dem Inselstaat für heftige Regenfälle gesorgt. Zuvor waren bereits durch den Sturm "Ketsana" mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.
Philippinen / Sturm / Naturkatastrophe
09.10.2009 · 07:27 Uhr
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