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Mieterbund verlangt Obergrenze für Mieten bei Neuverträgen

Dortmund (dpa) - Der Deutsche Mieterbund fordert eine gesetzliche Obergrenze bei Mietsteigerungen in Neuverträgen. Eigentümer würden in attraktiven Citylagen bei einem Mieterwechsel bis zu 30 Prozent auf die Mieten aufschlagen, kritisierte der Direktor des Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, in den Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Bei bereits bestehenden Mietverhältnissen würden Mietsteigerungen von der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt, erklärte Siebenkotten. Bei Neuverträgen gebe es hingegen keine Regelung. Der Mieterbund schlägt auch hier eine Kopplung an die ortsübliche Vergleichsmiete vor.

Immobilien / Soziales
08.08.2012 · 05:50 Uhr
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