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Michael Jacksons Arzt weist Schuld von sich

Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons früherer Leibarzt hat in einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung auf «nicht schuldig» plädiert. Der Kardiologe Dr. Conrad Murray musste sich in Los Angeles vor dem Richter Michael Pastor zum Tod des Sängers im Sommer 2009 äußern. Der Prozess soll am 28. März beginnen, berichtete der Internetdienst «Tmz.com». Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mediziner bis zu vier Jahre Haft. Jackson war am 25. Juni 2009 an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben.

Musik / Prozesse / USA
25.01.2011 · 18:39 Uhr
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