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Meuterei: Ecuadors Präsident vom Militär befreit

Quito (dpa) - Dramatische Stunden für Ecuadors Präsidenten Rafael Correa: Meuternde Polizisten hielten ihn stundenlang fest, bevor er vom Militär befreit wurde. Der Staatschef war in einem Polizei- Hospital festgehalten worden. Nach einer wilden Schießerei kam er aus dem Gebäude im Süden der Hauptstadt Quito frei und wurde mit einem Auto in Sicherheit gebracht. Während Correa von einem Putschversuch sprach, sagten die meuternden Polizisten, sie wollten lediglich ihre Forderung nach gesicherten Einkommen durchsetzen.

Konflikte / Ecuador
01.10.2010 · 11:45 Uhr
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