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Merkel wartet «Troika»-Ergebnisse zu Griechenland ab

Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel will nichts zur Möglichkeit einer geordneten Insolvenz Griechenlands sagen. Vizekanzler Philipp Rösler hatte diesen Ausweg ins Spiel gebracht, um den Euro zu stabilisieren. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, für Merkel und die Regierung seien die Schlussfolgerungen der «Troika» Grundlage für eine Entscheidung. Die «Troika» besteht aus Experten der Europäischen Union, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank. Sie prüfen übermorgen, ob sich Griechenland beim Sparen genug anstrengt.

EU / Finanzen / Griechenland
12.09.2011 · 12:49 Uhr
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