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Merkel verteidigt Ablehnung von Steuererhöhungen

München (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem CSU-Parteitag in München das "Nein" der Union zu höheren Steuern verteidigt. Die Anhebung eines einzelnen Steuersatzes bedeute nicht zwangsläufig mehr Steuereinnahmen. Tatsächlich handele es sich beim der Ablehnung von Steuererhöhungen um ein "Ja" zu mehr Arbeitsplätzen, da durch niedrige Steuersätze die Schaffung von Arbeitsplätzen begünstigt würde.

Sie wolle die Einnahmen auch nicht "durch die Hintertür" steigern. Zusätzlich bekräftigte sie den Willen der Union zu mehr Stabilität und Glaubwürdigkeit, aber auch die Bereitschaft zu Kompromissen in den Verhandlungen, beispielsweise beim Thema Mindestlohn. Arbeitsplätze dürften aber nicht verloren gehen. Ihr Ziel sei, dass die Menschen 2017 sagen könnten, es gehe ihnen besser als noch vor vier Jahren, betonte Merkel.
Politik / DEU / Parteien
22.11.2013 · 18:41 Uhr
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