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Merkel verneint mögliche Kabinettsumbildung

Berlin (dpa) - Die Wahlschlappe von Union und FDP in NRW und die Sorge um den gesundheitlich angeschlagenen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble werden nicht zur Kabinettsumbildung führen. Das sagte Kanzlerin Angela Merkel nach einer CDU-Vorstandssitzung. Es wäre kontraproduktiv, den gefundenen Pfad zu verlassen. Schäuble ist seit längerem gesundheitlich angeschlagen. Der querschnittsgelähmte Politiker musste am Sonntag in eine Brüsseler Klinik eingeliefert werden, nachdem er ein Arzneimittel nicht vertragen haben soll.
Parteien / Wahlen / Bundesregierung
10.05.2010 · 14:15 Uhr
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