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Merkel und Sarkozy setzen Griechenland massiv unter Druck

Cannes (dpa) - Deutschland und Frankreich haben den Druck auf Griechenland massiv erhöht. Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy forderten das griechische Volk auf, schnell über den weiteren Verbleib in der Eurozone zu entscheiden. Auch ein Austritt Athens aus der Währungsunion ist kein Tabu mehr. Sollte das griechische Volk die Auflagen des zweiten Hilfspakets ablehnen, werde man dies akzeptieren. Den Euro werde man aber nicht aufgeben, sagte die Kanzlerin. Die nächste Zahlung an Athen werde so lange nicht überwiesen, bis Griechenland das gesamte Paket angenommen hat.

EU / Finanzen / Griechenland
03.11.2011 · 01:52 Uhr
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