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Merkel trotzt Kritikern in CDU - Betreuungsgeld soll kommen

Berlin (dpa) - Gegen den Widerstand aus den eigenen Reihen hält Kanzlerin Angela Merkel am Betreuungsgeld fest. Es soll Eltern gezahlt werden, die ihre Kinder nicht in eine Kita geben wollen. Regierungssprecher Seibert sagte: Die Entscheidung in der Koalition sei gefallen. Demnach soll das Betreuungsgeld in bar ausgezahlt werden. Die Kritiker befürchten, dass sozial schwache Eltern das Geld nicht ihren Kindern zu Gute kommen lassen und diese ohne Kita-Platz nicht ausreichend gefördert werden. Der Streit ist aufgeflammt, weil 23 CDU-Abgeordnete ankündigten, der Vereinbarung nicht zuzustimmen.

Soziales / Familie / Betreuungsgeld / Koalition
02.04.2012 · 17:44 Uhr
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