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Merkel stellt Forderung an GM

Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Druck auf den US-Autokonzern General Motors nach dem geplatzten Opel- Verkauf erhöhen. Merkel habe mit US-Präsident Barack Obama telefoniert, teilte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm mit. Die Bundeskanzlerin habe darauf gedrängt, dass General Motors schnellstmöglich eine neue Konzeption zu Opel vorlegt. Zudem müsse der Brückenkredit bis Ende November zurückgezahlt werden. Obama habe gesagt, dass er in die GM-Entscheidung nicht eingebunden gewesen sei.
Auto / Opel
05.11.2009 · 15:55 Uhr
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