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Merkel spricht sich für Magna aus

Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich im Poker um den Verkauf von Opel unmissverständlich für den Zulieferer Magna ausgesprochen. Sie habe eine klare Präferenz für Magna, so Merkel im Interview mit RTL. In die Verhandlungen werde sie sich einmischen, wenn es nötig sei. Es handle sich allerdings vor allem um eine privatwirtschaftliche Entscheidung, so Merkel weiter. Neben Magna ist auch noch der Finanzinvestor RHJI im Rennen um Opel. Der US-Mutterkonzern General Motors hat sich noch nicht entschieden.
Auto / Opel
11.08.2009 · 16:19 Uhr
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