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Merkel sieht im Streit um Opel keine Gefährdung für Verhältnis USA-Deutschland

Berlin (dts) - Bundeskanzlerin Merkel sieht das Verhältnis zur US-Regierung durch den Streit um Opel nicht gefährdet. Es gehe um die "Zukunft eines Unternehmens, das in den USA und Europa Werke hat", sagte die Kanzlerin im Gespräch mit der "Rheinischen Post". "Hier sind natürlich unterschiedliche Interessen betroffen, und die müssen wir zusammenbringen. Damit müssen wir konstruktiv umgehen", so Merkel. Die Bundeskanzlerin habe mehrfach mit US-Präsident Obama über Opel geredet. Im Augenblick würden die Fachleute der Bundesregierung mit den Experten auf der US-Seite und dem Auto-Beauftragten der US-Regierung sprechen. Merkel unterstrich erneut, dass der kanadisch-österreichische Autoteilzulieferer Magna aus ihrer Sicht das "beste Konzept" habe.
DEU / USA / Automobilindustrie
29.08.2009 · 08:49 Uhr
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