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Merkel kämpft weiter für EU-Vertragsänderung

Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel will bei dem EU-Gipfel Ende der Woche für eine Änderung des EU-Vertrags kämpfen. Viele EU-Länder wehren sich vor allem gegen einen Entzug von Stimmrechten für notorische Defizitsünder. Für Merkel ist entscheidend, dass bei künftige Krisen wie im Falle Griechenlands private Gläubiger mit in Haftung genommen werden können. Auch eine Art Insolvenzrecht für Euro-Defizitsünder sei notwendig. Bis zum EU- Gipfel Ende der Woche in Brüssel will die Kanzlerin für Einstimmigkeit unter den 27 Staats- und Regierungschefs werben.

EU / Finanzen / Gipfel
26.10.2010 · 15:11 Uhr
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