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Merkel hofft auf mehr Offenheit nach Tod von Torhüter Enke

Berlin (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Hoffnung geäußert, dass der Tod des Fußballnationalspielers Robert Enke vielen Menschen die Möglichkeit gebe, offener über Ängste und psychische Erkrankungen zu sprechen. "Wenn man krank ist oder etwas nicht kann, sollte man es ruhig sagen", sagte die Kanzlerin gegenüber der "Zeit". Der Tod des Torwarts, der an Depressionen litt, habe deshalb so viele Menschen berührt, "weil sich an einem berühmten Beispiel etwas zeigt, wovor viele Angst haben und was viel öfter passiert, als wir es uns vor Augen führen". Sie hoffe, dass nun "Mitmenschen Verständnis für diese Krankheit entwickeln und sie nicht stigmatisieren".
DEU / Fußball / Todesfall / Depression
18.11.2009 · 08:09 Uhr
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