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Merkel bekommt beim Betreuungsgeld neuen Gegenwind aus der CDU

Berlin (dpa) - Auch nach dem klaren Bekenntnis von Kanzlerin Angela Merkel zur Einführung eines Betreuungsgeldes ab 2013 wächst der Widerstand in der Union. Der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Norbert Barthle, regte eine Verschiebung an. Es handle sich um eine Mehrausgabe, die man sich reiflich überlegen müsse. Die Erfahrung lehre, dass die Kosten für solche Vorhaben oft teuer würden, sagte Barthle. Nach Ansicht von Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt geht das Vorhaben in eine völlig falsche Richtung. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund will das Projekt ebenfalls nicht.

Soziales / Familie / Betreuungsgeld / Koalition
03.04.2012 · 21:00 Uhr
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