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Merkel bedauert chinesisches Vorgehen gegen Bürgerrechtsanwalt

Kanton (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das chinesische Vorgehen gegen den Bürgerrechtsanwalt Mo Shaoping kritisiert. Sie bedauere, dass es Mo nicht möglich war, trotz einer Einladung des deutschen Botschafters zu einem Empfang zu kommen. Das sagte Merkel im südchinesischen Kanton. Die chinesische Staatssicherheit hatte Mo daran gehindert, den Termin wahrzunehmen. Die China-Reise von Merkel ist nach Ansicht von Delegationsmitgliedern trotz des Eklats um das geplatzte Treffen mit dem Bürgerrechtsanwalt als Erfolg zu werten.

International / China / Deutschland
04.02.2012 · 06:46 Uhr
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