News
 

Merck setzt Studienprogramm mit Krebsimpfstoff wegen Nebenwirkungsfall aus

Darmstadt (dts) - Das Pharmaunternehmen Merck hat sein klinisches Studienprogramm für den Krebsimpfstoff Stimuvax zeitweise ausgesetzt. Grund für den Schritt sei nach Angaben des Konzerns ein "vermuteter unerwarteter schwerer Nebenwirkungsfall". Wie ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der dts Nachrichtenagentur mitteilte, sei ein Patient in Schweden, der an einer experimentellen klinischen Studie mit dem Impfstoff teilnahm, an einer Gehirnentzündung erkrankt. Die Aussetzung sei laut Merck eine "vorsorgliche Maßnahme" und in Abstimmung mit der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) erfolgt.
DEU / Gesundheit / Unternehmen / Wissenschaft
23.03.2010 · 08:28 Uhr
[0 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

News-Suche

 

News-Archiv

 
Diese Woche
24.07.2017(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News

Weitere Themen