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Menschenrechtstag in China: Festnahmen und Polizeiaufgebot

Peking (dpa) - Bei Aktionen zum Menschenrechtstag der Vereinten Nationen sind vor der UN-Vertretung in Peking eine unbekannte Zahl von Menschen festgenommen worden. Ein Großaufgebot chinesischer Sicherheitskräfte hatte das Gebäude weiträumig abgeriegelt. Polizisten führten mehrere Chinesen ab, die ihre Anliegen bei der UN-Vertretung vorbringen wollten. Wie viele Menschen festgenommen wurden, ist unklar. Internationale Menschenrechtsgruppen übten scharfe Kritik, besonders an Plänen Pekings für eine Revision des Strafprozessrechtes, die heimliche Inhaftierungen an unbekannten Orten bis zu sechs Monate legalisieren soll.

Menschenrechte / China
10.12.2011 · 08:36 Uhr
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