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Menschenrechtskommissarin wirft Syrien «Todesschuss-Taktik» vor

New York (dpa) - UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay hat dem Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad eine «Todesschuss-Taktik» vorgeworfen. Es lasse gezielt auf unbewaffnete Demonstranten schießen, sagte die Südafrikanerin vor der UN-Vollversammlung in New York. Ohne Warnung werde das Feuer auf Menschen eröffnet. Syriens UN-Botschafter Baschar Dschaafari wies die Vorwürfe zurück. Sein Land kämpfe nur gegen Terroristen. Die Lage in Syrien ist heute auch Thema bei einem Treffen des Generalsekretärs der arabischen Liga, Nabil al-Arabi, mit Kanzlerin Angela Merkel.

Konflikte / UN / Syrien
14.02.2012 · 06:49 Uhr
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