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Menschenrechtsbeauftragter fordert Lösung im Fall Timoschenko

Berlin (dpa) - Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, hat von der Ukraine noch vor Beginn der Fußball-EM eine Lösung im Fall der inhaftierten Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko gefordert. Aus seiner Sicht könne das nur bedeuten, dass Frau Timoschenko und den anderen Betroffenen unverzüglich die medizinische Versorgung zukommt, die sie benötigen. Sie müssten zudem zumindest aus humanitären Gründen sofort freigelassen werden, sagte Löning Handelsblatt Online. Von einem Boykott der Anfang Juni beginnenden Fußball-EM hält Löning jedoch wenig.

Justiz / Timoschenko / Ukraine
27.04.2012 · 05:29 Uhr
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