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Mehrheit für Wulff geschrumpft

Berlin (dpa) - Union und FDP haben Schwierigkeiten, die Reihen für die Wahl des Bundespräsidenten zu schließen. Überraschend konnte die CDU in Bremen und Sachsen nicht alle ihrer rechnerisch möglichen Wahlmänner und -frauen aufstellen. Schwarz-Gelb hat in der Bundesversammlung trotz des Verlusts einen Vorsprung von mindestens 18 Stimmen. Bisher waren es 21. Der rot-grüne Kandidat Joachim Gauck hätte auch nur dann Chancen, wenn die Linke ihn mitwählt. Deren Kandidatin Luc Jochimsen schloss das aber aus.
Bundespräsident / Koalition
16.06.2010 · 17:20 Uhr
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