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Mehr Opfer als befürchtet: 306 Tote nach Doppelbeben im Iran

Teheran (dpa) - Die Auswirkungen der beiden schweren Erdbeben im Nordwesten Irans sind schlimmer als zunächst befürchtet. Mehr als 300 Menschen kamen ums Leben, mehr als 3000 wurden verletzt, wie Gesundheitsministerin Marsieh Wahid-Dastdscherdi mitteilte. Viele der Opfer seien in Krankenhäusern oder auf dem Weg dorthin gestorben. Zunächst war von 227 Toten und 1400 Verletzten die Rede gewesen. Der Iran gehört zu den geologisch unruhigsten Erdbebenzonen der Welt.

Erdbeben / Iran
13.08.2012 · 14:18 Uhr
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