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Mehr als 700 Wahlbeobachter nach Honduras entsandt

Tegucigalpa (dpa) - Rund 750 internationale Experten beobachten die Wahl eines neun Präsidenten und des Parlaments am Sonntag in Honduras. Allein die Europäische Union hat rund 100 Beobachter in das mittelamerikanische Land geschickt. Aus Protest gegen den Sturz des früheren Präsidenten Manuel Zelaya 2009 waren bei den letzten Wahlen keine Beobachter nach Honduras entsandt worden. Die Wahl des amtierenden Präsidenten Porfirio Lobo wurde von vielen Honduranern und weiten Teilen der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt.

Wahlen / Honduras
21.11.2013 · 04:24 Uhr
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