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Mehr als 60 Schiiten-Pilger im Irak getötet

Kairo (dpa) - Erneut schwerer Anschlag im Irak: Bei einem Selbstmordattentat in der Stadt Basra sind mindestens 61 schiitische Pilger ums Leben gekommen. Weitere 139 Menschen wurden verletzt. Die Gläubigen waren auf dem Weg zu den heiligen Stätten in Kerbela im Süden des Landes. Trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen sprengte sich der Attentäter mitten in einer Gruppe von Wallfahrern in die Luft. Seit dem Abzug der letzten US-Truppen aus dem Irak Ende 2011 ist das Land von einer Serie von Sprengstoffanschlägen erschüttert worden.

Konflikte / Irak
14.01.2012 · 17:08 Uhr
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