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Mehr als 40 Verletzte nach Anschlag in Spanien

Madrid (dts) - Bei einem Sprengstoffanschlag im Norden Spaniens sind heute mehr als 40 Menschen leicht verletzt worden. Das berichtet die spanische Tageszeitung "El Pais". Nach Angaben der Behörden war eine Autobombe in der Stadt Burgos vor einer Kaserne der paramilitärischen "Guardia Civil" detoniert. Die meisten Verletzten trugen leichte Schnittwunden davon. An umliegenden Gebäuden sollen schwere Sachschäden entstanden sein. Die spanische Polizei macht die baskische Untergrundorganisation ETA für den Anschlag verantwortlich. Die ETA kämpft seit 1968 für einen unabhängigen baskischen Staat in Nordspanien und Südwestfrankreich.
Spanien / Terrorismus
29.07.2009 · 07:33 Uhr
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