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Mehr als 200 Menschen überleben Fähruntergang vor Papua-Neuguinea

Sydney (dpa) - Nach dem Untergang einer Fähre vor Papua-Neuguinea sind mehr als 200 gerettet worden. Das teilte die australische Behörde für Meeressicherheit mit. Acht Schiffe seien an der Unglücksstelle und beteiligten sich an der Rettung. Sie hätten bislang 219 der Fähren-Passagiere aus dem Meer geholt. Die «MV Rabaul Queen» war nach Amsa-Angaben rund 16 Kilometer vor Finschhafen in Papua-Neuguinea gesunken. Insgsamt befanden sich rund 350 Menschen an Bord der Fähre.

Schifffahrt / Unfälle / Papua-Neuguinea
02.02.2012 · 08:19 Uhr
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