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Megaupload: Gewaltsame Polizeidurchsuchung bei Kim Dotcom?

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Kim Schmitz alias Kim Dotcom wirft den Polizeibeamten vor bei der Hausdurchsuchung seines Anwesens Gewalt gegen ihn angewendet zu haben. Die Beamten hätten ihn unter anderem mit ihren Stiefeln auf dem Boden gehalten und ferner auch geschlagen, obwohl Dotcom versichert habe, keine Gegenwehr zu leisten.1

Durchsuchung illegal – auch gewaltsam?

Vor einigen Monaten ist das Anwesen des Megaupload-Gründers in Neuseeland durchsucht, und sind zahlreiche Festplatten und Dokumente sichergestellt worden. Bereits vor Wochen wurde das Vorgehen der Beamten im Rahmen der Durchsuchung von offizieller Seite am Gericht in Neuseeland für illegal erklärt. Sowohl der zu diesem Zweck eingeholte Durchsuchungsbefehl, als auch die Beschlagnahmung von Festplatten und ähnlichem habe nicht dem geltenden Recht entsprochen, so Helen Winkelmann vom Obersten Gerichtshof (wir berichteten).

Bereits Anfang Juni hatten Dotcoms Anwälte in der Causa Megaupload einen Antrag auf Klageabweisung gestellt.

Zustimmung zur Auslieferung gegen Bares

Via Twitter hat Dotcom erst kürzlich verbreitet, dass er einer Auslieferung in die USA zustimmen würde, wenn das Geld stimmen würde. Im Zuge der Verhandlung wurde Dotcoms Vermögen eingefroren. Man wolle ihn damit finanziell “austrocknen” so die Vermutung des gebürtigen Deutschen.

  1. Vgl. mcvuk. []
Internet / Tech / Technology
[sajonara.de] · 09.08.2012 · 14:27 Uhr · 682 Views
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