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Meerwasser soll Atom-Katastrophe abwenden

Tokio (dpa) - In sechs Atomreaktoren an der Ostküste Japans ist die Kühlung ausgefallen. Fachleute versuchen, eine nukleare Katastrophe zu verhindern. Wobei unklar ist, ob es nicht längst in einem der Meiler zu einer Kernschmelze gekommen ist. Am gefährlichsten ist die Lage im Atomkraftwerk Fukushima Eins. Dort pumpen Experten ein Gemisch aus Meerwasser und Borsäure in den Reaktor Nummer 1. Bor kühlt den Reaktor zusätzlich ab. Mindestens 20 Menschen wurden verstrahlt, 200 000 wurden evakuiert.

Erdbeben / Japan
13.03.2011 · 06:27 Uhr
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