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Medwedew begnadigt vier mutmaßliche Spione

Moskau (dpa) - Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat vier in Russland inhaftierte mutmaßliche Spione des Westens begnadigt. Ein entsprechendes Papier sei in der Nacht unterzeichnet worden, berichten russische Nachrichtenagenturen. Die vier Männer hätten ein Gnadengesuch an den Kremlchef gerichtet, in dem sie ihre Schuld bekannten, heißt es. Damit steht dem Austausch gegen die zehn in den USA inhaftierten russischen Agenten nun wohl nichts mehr im Wege. Washington hatte vor der Begnadigung einen baldigen Austausch bestätigt.
Spionage / Russland / USA
09.07.2010 · 00:54 Uhr
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