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Medien: Neue Details in Mossad-Affaire aufgetaucht

Abu Dhabi (dts) - Die Polizei in Dubai hat angeblich neue Hinweise im Mordfall Mahmud al-Mabhuh, dem Hamas-Führer der angeblich von Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad ermordet wurde. Wie die Tageszeitung "Al Bayan" heute berichtet, hätten die Behörden herausgefunden, dass die mutmaßlichen Täter ihre Flugtickets mit Kreditkarten bezahlten, die auf die Namen der gefälschten Ausweise zugelassen sind. Der ermordete Hamas-Führer wurde vor einem Monat tot in seinem Hotelzimmer in Dubai aufgefunden. Nachdem die ermittelnde Polizei die Fotos der elf Verdächtigen veröffentlicht hatte, begann Interpol mit der Fahndung. Die britische Regierung hat unterdessen angekündigt, den britischen Staatsbürgern, deren Identität offenbar für das Attentat gestohlen wurde, neue Ausweise auszustellen. Damit wolle man diese vor einer irrtümlichen Verhaftung durch Interpol bewahren.
Dubai / Israel / Geheimdienste
20.02.2010 · 09:39 Uhr
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