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Medien: Missbrauchsbeauftragte fordert Offenheit

Dresden (dpa) - Die von der Bundesregierung berufene Missbrauchsbeauftragte, Christine Bergmann, fordert schonungslose Offenheit bei der Bewältigung der Missbrauchsfälle an Kindern. Sie hoffe auf einen breiten gesellschaftlichen Konsens darüber, dass man Kinder und Jugendliche nur schützen könne, wenn alles auf den Tisch komme, auch wenn es wehtue. Das sagte Bergmann der «Sächsischen Zeitung». Ihr Büro werde nächste Woche eine Post- und e-mail-Adresse sowie eine Telefonnummer bekanntgeben.
Kriminalität / Missbrauch
02.04.2010 · 18:13 Uhr
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